353 – Advent 2024: 18. Türchen

 
Das ist der 15. Adventskalender hier. Ich widme ihn allen, die krank sind oder Unterstüt­zung benötigen, allen, die einsam oder allein sind. Möge allen Menschen eine im wahrsten Sinne des Wortes wunder­volle Weihnachtszeit beschieden sein. Meine Kerzen brennen wieder für alle Menschen und Tiere, vor allem für die, die Hoffnung und Trost brauchen.

 

Ein Weihnachtslied, aber in zwei Interpretationen.

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Ursprünglich war es – wie mir das Netz verrät – ein Ukrainisches Volkslied mit dem Titel „Schtschedryk/Shchedryk”. Worum es in dem traditionell am 13. und 14. Januar unseres Kalenders gesungenen Lied geht, könnt ihr ja jetzt nachsehen. Und auch, daß dieses Lied (nach) 1919 zu einem westlichen Weihnachtslied wurde und wo die wahrscheinlich bekannteste Version zu finden ist. Ich kenne noch keine deutsch­sprachige Version davon. Sehr oft habe ich dieses Lied draußen auch noch nicht gehört, es scheint ein hierzulande eher unbekanntes Stück zu sein.

Allein: Ich kann mich nicht zwischen … Nein. Das stimmt nicht. Ich finde diese Chorversion sehr gut, aber die müßt ihr nicht anhören:

 

 

Sie erinnert mich wegen der Stimmen an die Weissagung, die in der Bergmannsdom genannten Kirche St. Wolfgang in Schneeberg im Erzgebirge zu jeder Christmette gesungen wird.

Und die folgende Version ist meine absolut liebste bisher. Deren Sänger Geoff Castellucci kenne ich seit dem Wellerman-Song bei (damals) Twitter; und ich liebe diesen absolut tiefen Baß. Hier geht er zum „Christmas” verdammt weit nach unten, und dann noch einiges tiefer. Wow.

 

 

Eine mich seit vier Jahren immer wieder faszinierende Stimme (ihr könnt auch gern nach Geoff Castellucci mit dem Lied „Far Over Misty Mountains Cold” aus dem Film „The Hobbit” suchen, wenn ihr Weihnachten nicht mögt). Ja, wirklich: Die macht mir Gänsehaut und immer wieder Tränen der Rührung. Und ein anderes von ihm gesungenes Weihnachtslied muß ich doch noch verlinken: „Blue Christmas” (Elvis Presley). Ach, auch „I’m Dreaming Of A White Christmas” muß auch noch sein … (Diese Stimme begeistert mich wirklich, ich könnt' noch mehr …)

 

Ich schleiche mich davon und wünsche eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.

Der Emil

 

P. S.: Zufrieden war ich gestern, am 17. Dezember 2024 mit vielen gehörten Weihnachtsliedern, mit der sehr geruhsamen Zeit am Nachmittag, mit den Gesangsübungen für sehr, sehr tiefe Töne.


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Über Der Emil

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Ein Kommentar zu 353 – Advent 2024: 18. Türchen

  1. Muldenkind sagt:

    Guten Morgen Emil, ja der Shchedryk ist wirklich schön und bei den Ukrainern in meinen Kursen das wichtigste Weihnachtslied überhaupt. Wir werden es heute und morgen singen und ich bin gespannt, was sie mir darüber erzählen können
    Hab einen schönen Tag 👋🏻

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