123–2024: Außenansicht

Kleine Veränderungen können zu Überraschungen führen.

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Nachdem es in der Seele und im Herzen ruckelte und sich das eine oder andere darinnen verschob, war es höchste Zeit für Veränderungen auch im Außen. Die erste Rasur nach fast 20 Jahren brachte sogar ihn Überraschendes zutage.

 

 

Keine Sorge: Mein Bart bleibt dran.

 

Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Etwa ein Dutzend Bücher und knapp 30 Musik-CDs stellte ich heute in einen Öffentlichen Bücherschrank #publiclibrary.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Zufrieden war ich am 2. Mai 2024 mit dem begonnenen Umräumen, mit den weggebrachten Büchern und CDs, mit einer Schüssel Salat.

© 2024 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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9 Kommentare zu 123–2024: Außenansicht

  1. Verbalkanone sagt:

    Bist du nicht manchmal furchtbar neugierig, wie dein Gesicht unter den Barthaaren aussieht? Warst du wirklich noch nie versucht, dich zu rasieren?

  2. @deremil welches Buch ab 18 wars? fragte sie neugierig

    • Der Emil sagt:

      @FrauRettich@hessen.social

      Das vom Montag? Ein ganz einfacher Porno mit Bildern.

      @deremil@deremil.blogda.ch

      • @DerEmil@procial.tchncs.de @deremil@deremil.blogda.ch herrje, da stellt jm nen Porno in einen Bücherschrank /o\

        • Der Emil sagt:

          @FrauRettich@hessen.social

          In einen Öffentlichen Bücherschrank, wo tatsächlich auch Kinder sich Bücher holen.

          @deremil@deremil.blogda.ch

  3. Elvira sagt:

    Das muss ja ein sehr großer Bücherschrank sein. Wir haben hier leider weit und breit nichts in der Art. Dafür einen Sozialladen, der die gespendeten Sachen für wenig Geld verkauft. Aber auch dahin müsste ich mit dem Bus fahren. Früher habe ich Bücher und CDs im Wartezimmer unserer Praxis ausgelegt. Nie blieb ein Teil zurück.
    Mein Mann hat sich Ende der 1980er mal seinen Bart abrasiert. Als er aus dem Bad kam war die erste Reaktion von Sohn 1: Papa, das sieht ziemlich bescheuert aus. Vor ein paar Jahren musste der Bart vor einer größeren Herz-OP weg, da der Zugang über die Halsvene gelegt wurde. Mittlerweile ist der Bart zwar noch vorhanden, aber er ist relativ kurz und völlig weiß.

    • Der Emil sagt:

      Es gibt mehrere davon in Halle (Saale), ich selbst nutze sieben davon immer mal wieder (und da sind noch weiter fünf, von denen ich weiß, die aber schlechter zu erreichen sind).

  4. Bei uns gibt es auch viele. Meine Kunstbände waren schon Stunden später weg. Andere Schränke, zum Beispiel der an der Taunus Therme, werden offensichtlich kaum frequentiert!

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