Akzeptabel? (Nº 190)

Eine notwendige Abweichung von der Wahrheit

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Eine mir kaum bekannte Person lud mich zu einem “kleinen Umtrunk” ein. Ich versuchte, meine Absage zu dieser Einladung so kurz als möglich mitzuteilen und zu begründen.
 
Die Lüge “Nein, leider bin ich an diesem Abend schon in meinem Island-Urlaub” wäre einfacher und akzeptabler gewesen.

 

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 8. Juli 2013 war ein Telefonat am Vormittag. Und ein verspätetes Geburtstagsgeschenk von einer unbeschreiblich unmöglichen Frau.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Akzeptabel? (Nº 190)

  1. Tja, so ist das häufig mit der Wahrheit: Sagt man sie, glaubt sie einem keiner. Redet man drum herum, geht es in jedem Fall schneller! ☺

  2. Elvira sagt:

    Einfach „Nein, Danke“ ?

    • Der Emil sagt:

      Das reicht in manchen Fällen nicht … Es gibt sehr, sehr penetrante weitläufige Verwandt-/Bekanntschaft, die sich damit nicht zufriedengeben kann.

      • Elvira sagt:

        Solche, die einen einfach zum Lügen zwingen? Denen man nicht sagen kann: Ach, nett gemeint, aber ich habe darauf gerade so gar keine Lust!“? Ich kann das mittlerweile. Allerdings kann ich auch damit leben, wenn mir jemand solch eine Antwort geben würde. Weil das einfach ehrlich ist.

  3. Gabi sagt:

    Ich mag auch gerne be der Wahrheit bleiben. Aber es geht nicht mmer.
    Einfach, weil die Leute meist ein „nein, danke“ nicht akzeptieren können. Manche Leute sind da wirklich lästig.
    Oder man hat keine Zeit, den Grund lange und breit zu erklären. Weil es vielleicht kompliziert ist oder es dieser Person auch schlicht und einfach nichts angeht.
    Ich kann es akzeptieren, wenn mir jemand „nein“ sagt.

  4. minibares sagt:

    Neee, da bin ich doch eher für die Wahrheit

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