Was mich viel zu oft in meiner Ruhe beeinträchtigt.
Lange Jahre konnte ich nur schlafen, wenn ich ganz flach auf dem Rücken lag – selbst ein Kopfkissen war da etwas Störendes. Mittlerweile bin ich Seitenschläfer mit der Tendenz zur Bauchlage. Beim Einschlafen bette ich meinen Kopf häufig auf Oberarm und Ellenbogen, auch ein Kopfkissen muß mittlerweile sein.
Meine Schlaflage bereitet mir nachts allerdings Unbehagen. Ich weiß nie, wohin mit dem Arm der Seite, auf der ich gerade liege; und auch der obenliegende findet keinen mir genehmen Platz. Wohin damit? So werde ich fast jedesmal wach, wenn ich die Seite wechsele, und wusele ein paar Minuten herum. Es kommt sogar vor, daß die Arme schmerzen wegen einer unbequemen Haltung und Lage. Und dieses Dilemma verhindert auch, daß ich mich als Bauchschläfer versuche.
Und so beschäftigt mich seit einiger Zeit eine praktische Frage in der Zeit vorm Einschlafen: Wohin mit den Armen!? Bisher fand ich keine bequeme, praktikable Lösung.
Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Zwei Klappboxen voller zerschnittener und zerknüllter Zettel (etwas Werbung war auch dabei) brachte ich ins Altpapier.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Am 14. Oktober 2025 war ich zufrieden mit dem Fortschritt beim Zettelsortieren (oh, ich war rigoros), mit dem vom Schrank geholten Karton voller Bücher, mit profanem Schmalzfleisch auf dem Brot.
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Da bist du mit dem Problem nicht allein. Am Tage so nützlich, sind die Arme in der Nacht irgendwie immer einer zu viel.
Ja. Und zu zweit im Bett sind DREI Arme im Weg …
Ach ja, Seitenschläfer. Den unteren Arm unters Kissen und den Kopf, den oberen Arm zwischen Kopf und Schulter. Zur Not auch mal den oberen Arm seitlich auf dem Körper. In guten Nächten passiert nichts, in schlechten Nächten schlafen die Hände ein. Aber Bauchlage oder Rücken geht gar nicht. 😉
Ich bin ja der Meinung, daß der menschliche Körper an einigen Stellen deutlich besser konstruiert sein könnte …
Hahaha, ja das wäre schön.
Zumal das Schlafen ungemütlicher werden soll je älter man wird. Irgend etwas nervt oder schmerzt dann immer.
Ist 62 denn schon älter?
Ich bin 47 und manche Nächte sind zum weglaufen. OK, meine Knochen und Gelenke jammern ständig, aber ich kenne viele bei denen es eher bergab geht. Manche haben deswegen Kissen ohne Ende im Bett oder probieren sich durch die Vielfalt durch.
Auf der Isomatte im Schlafsack schlafe ich besser als zuhause – aber dort ist dann das Aufstehen viel schwieriger …
Ja, die Klapprigkeit und Empfindlichkeit nervt schon.
Meine Nachbarin hat immer gesagt, wenn man über 50 ist und man wacht auf, ohne dass einem etwas weh tut, ist man tot.
Mir wurde das mit 60 erzählt …
Ich habe so ein Nackenstützkissen, das am unteren Ende so nach innen gewölbt ist, dass dort der unten liegende Arm bequem Platz findet. Der obere Arm liegt fast immer vor mir, angewinkelt, die Hand vor dem Gesicht. Beim Umdrehen werde ich auch immer wach, aber das ist der Bettdecke geschuldet.
Nackenstützkissen … hab ich vor Jahren versucht, sollte ich wiederholen. Vielleicht hülfe es ja.
Arme immer nach unten.
Ich bin seit jeher Seitenschläferin.
Ich kann nicht auf dem Bauch schlafen, weil da meine Brüste im Weg sind.
Keine Ahnung ob das besser geht, wenn Die kleiner wären.🤣
Kann ich so ja nicht ausprobieren.
Du wirfst Zettel weg und ich räumte den Back-und Süßigkeiten Schrank auf.😉
Bei mir ist seit Jahren der Bauch im Weg.
Ja, in der Küche/Vorratshaltung muß ich auch noch tätig werden.
Stimmt der könnte ja auch stören, wenn man drauf liegt.
Auch nicht besser wie mir scheint.
Bauch macht Atmen schwer. (Allerdings kenne ich Frauen mit DD und H, die auf dem Bauch schlafen – weiß aber nicht, wie die das machen.)
Vielleicht sind die ja fülliger als Ich.
Ich könnte mir vorstellen wenn ich überall mehr hätte,
wäre es vielleicht angenehmer.
Aber so liege ich nur da voll drauf.
Tut arg weh.
Meine Schwester konnte das auch auf dem Bauch.
Hm ..ist vielleicht auch Gewohnheit.
Ja glaub ich das Bauch Atem schwer macht.