Manchmal passen Gelesenes und Leser nicht zusammen.
Voraussichtlich wird ab dem 8. Mai nichts Neues mehr im alten Blog veröffentlicht.
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Wenn ein Datenträger nicht gelesen werden kann, dann nennt sich das in der IT einfach Lesefehler. Vielleicht gibt es die bei mir auch für Bücher oder mit Büchern. Denn es gibt tatsächlich belletristische Bücher, hochgelobte belletristische Bücher, die für mich unlesbar sind. Ich habe Bruno Apitz' »Nackt unter Wölfen«, Anna Seghers »Das siebte Kreuz«, Michail Scholochows »Der stille Don« usw. usf. – im Vergleich zu diesem Buch – mit Vergnügen gelesen. Da stockte der Lesefluß selten. Aber dieses Buch funktioniert für mich einfach nicht. Es tut mir leid! Nach vierzig Seiten und ein paar Leseversuchen weiter hinten im Buch gab ich heute nach drei Tagen (in denen ich andere Bücher dieses Umfanges auslese) den Versuch auf. Timur Vermes' »Er ist wieder da« ist für mich einfach unpassend. Und es sind tatsächlich die Hauptfigur und ihre humorvolle Darstellung auch noch aus der Ich-Perspektive, die ich nicht, wirklich nicht akzeptieren kann, die mir nicht behagen. Alles in mir sträubt sich gegen das Lesen in diesem Buch. Mag sein, daß das an meiner starren Haltung zu bestimmten Ereignissen der Geschichte liegt. Egal. Lieber lese ich noch einen Band der MEGA.
Ich habe auch noch ein paar Bände Ganghofer irgendwo in meinen HuSuB …
Wer weiterhin lesen möchte, was ich schreibe, beachte bitte diesen technischen Hinweis: Ich werde voraussichtlich ab dem 8. Mai 2021 neue Artikel nur noch unter der Adresse deremil.blogda.ch – Vorsicht! Falle: Nur blogda vor dem .ch! NICHT blogdach! – veröffentlichen. Im alten Blog bei wordpress(dot)com wird ein Artikel zu finden sein, der darauf hinweist, in dessen Kommentaren ich auch Fragen zu Interaktionen mit dem neuen Blog beantworten werde. Ich werde mich freuen, wenn ich euch dort begrüßen darf.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 04.05.2021 waren positiv die früh anwesenden und schnell fertigen Maler, das Nachschlafen, Gyros mit Hirsebrei und Tzatziki.
Die Tageskarte für morgen ist XVIII – Der Mond.
© 2021 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


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Ich habe die Verfilmung gesehen, wirklich dolle war es nicht.
Wenn es mit der Verfilmung wie zB bei Herr der Ringe oder Harry Potter war, bei denen ich immer das Buch besser fand …
Ich habe das Buch auch hier liegen. Aber mir widerstrebt es etwas zu lesen was ich bereits gesehen habe. Da bleibt wenig Raum für die Phantasie.
Erst lesen und dann sehen ist hingegen spannend, wobei ich bisher jedes Mal enttäuscht war wie sehr vom Buch abgewichen wurde.
Dann werde ich mich vor dem Film hüten wie der Teufel sich vorm Weihwasser hütet.
Du verpasst echt nichts.
Ich hatte mal auf der Leipziger Buchmesse an einem Vortrag über die Gestaltung von Buch-Covern teilgenommen. Das von dir erwähnte Buch hatte einen Preis gewonnen und weil ich ganz vorne saß, bekam ich das Buch geschenkt. Mir ging es genau wie dir, ich habe es weiter ziehen lassen.
Gruß aus Leibzsch.
Ich gestehe, das Cover ist echt gut gemacht … Aber der Inhalt. Die Figur.
War das nicht eine der Losungen kurz nach dem Krieg: Nie wieder Hitler!