Woher nahm ich nur den Mut oder die Wut?
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Ja, ich mag in vielen Dingen das eher Feine. Bei Schleifsteinen zum Beispiel oder bei Gläsern. Aber nicht immer ist das Feine das Geeignete. Es gibt Dinge, die brauchen das Grobe. Vom groben Wort über grobes Schleifpapier bis hin zu grobem Benehmen. Manchmal geht es wirklich nicht anders. Heute zum Beispiel konnt‘ ich es mir beim Verlassen der Funkenkutsche nicht verkneifen, einem kinnatmendem, heftig prahlenden Bitchfucker ziemlich jungendlichen Alters (knapp über 20) mich extra hinabbeugend folgendes direkt neben sein Ohr zu sagen: “Dein Kondom ziehst Du Dir auch nur übern Sack?” Von draußen sah ich ihn die Maske hochziehen, die zwei mit ihm Unterwegsseienden (MNS saß korrekt) lachten schenkelklopfend.
Ob eine schweigsame Zeit und ein Lernen folgten?
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 31.08.2020 meine Frechheit, Rührei satt mit Butterbrot, ein kleines Meer an jetzt gerade brennenden Teelichten.
Die Tageskarte für morgen ist 0 – Der Narr.
© 2020 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


😂🙈 Manchmal muss es einfach direkt sein.
Jetzt grinse ich still vor mich hin. Gut gemacht. Sowas fällt mir leider selten ein. Eigentlich schade!
Und ich trau mir das viel zu selten …
Oder meist hinterher, wenn man die Szene verlassen hat.
Manchmal kann ich aber auch nicht an mich halten.
Das muss ich mir merken! 🙂 Koennte ich hier hunderte von Malen anwenden. 🙁
Und dann gibt es hierzulande noch die Amerikaner, die der englischen Sprache nicht maechtig sind und den Unterschied zwischen „wear a mask“ und „carry a mask“ nicht kennen, und die Maske z.B. am Unterarm tragen.
Solche gibt es sprachunabhängig hier auch.
Haha, grob finde ich die Worte nicht, deutlich schon. Das kann man aber wahrscheinlich nur als Mann sagen, oder?
Zumindest nur zu einem Mann/Jüngling.
das ja😄
Das ist klasse! 🙌🏻