Die Frage und das Nachdenken darüber.
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Ich habe diese Frage schon Anfang des Jahres aus dem Museum mitgebracht:
Ist es die Kunst, das Kunstwerk, was langweilig, borniert, seicht, banal und beliebig oder unausgereift ist – oder ist all das nicht auch die Betrachterin∗, die Liebhaberin∗ der Kunst, die immer mehr zu bloßen Konsumenten von Kunstwerken und Kunst verkümmert sind?
∗ Hier sind weibliche, männliche und Personen aller anderen Varietäten angesprochen/mitgemeint.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 19.06.2020 ein ausgeräumter Kleiderschrank (NICHT meiner), ich habe mich beherrscht, Bulgur und Gemüse.
Die Tageskarte für morgen ist der Ritter der Schwerter.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Die Frage dachte ich auch schon. Ja, kompliziert. Vermutlich – wie so oft – ein Mix?
(Schön, dein generisches Femininum. 🙌🏻)
(Ich überlegte tatsächlich, ob sich da nicht einige „herabgesetzt“ oder herabgewürdigt sähen.)
Da der Kunstbegriff maßgeblich vom Rezipienten, der Rezeption bestimmt ist, denke ich, daß es wirklich zu einem Gutteil anr und inr Betrachterin liegt …
(Eigentlich ist es doch eher eine Aufwertung als eine Herabsetzung?)
Vielleicht ist das Bewerten und Beurteilen die eigentliche Crux?
Sähen. Oder fühlten. Weil es am Ende ja um die Herabstufung ging.