Sie hat ihn gefunden.
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Ich gestehe: Ich beneide ihn. Nein, ich kenne ihn nicht, aber ich beneide ihn. Ein gönnendes Beneiden. Ja, bei allem Neid gönne ich ihm, daß sie ihn jetzt endlich gefunden hat. Ihr gönne ich das natürlich noch viel mehr. Und jetzt haben sie viel gemeinsame Zeit. Miteinanderzeit. Kuschelzeit (und mehr). Ach, das ist ihr zu gönnen und ihm sicher auch. Ja, ich beneide ihn. Er darf jetzt ihre nackte Haut berühren, sie liebkosen, wärmen. Also werden meine Dienste diesbezüglich nicht mehr benötigt.
Außerdem sieht er wirklich gut aus, ihr neuer Bademantel.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Am 27.01.2019 waren positiv ein sehr langes Telefonat, gute Neuigkeiten, ein wenig Phantasie.
Die Tageskarte für morgen ist die Sieben der Stäbe.
© 2019 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ich glaube Neid ist normal, dass empfindet jeder Mensch einmal. Mittlerweile entscheide ich sehr deutlich zwischen Neid und Missgunst, wird ja leider oft in einen Pott geworfen
Deshalb nannte ich meinen Neid gönnend.
Neidisch kann man schon manchmal auf Dinge sein, die man gern hätte, aber eben nicht hat. Oder was andere können und dürfen, man selbst aber nicht. Aber wie du schon schreibst: es gibt auch gönnenden Neid 🙂 Und den gönnt man doch gern 🙂
Viele Grüße von Kerstin.
Ja, und dank Kabra werde ich jetzt auch nicht so schnell wieder vergessen, daß der bösartige Neid die Mißgunst ist …