Zum Glück nicht mehr aktiv.
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Die alte Gartenlaube wurde nach und nach aus den Schwartenrändern gebaut, die in einem Sägewerk anfallen. Zuerst wurde die Außenhülle erstellt. Später kam eine oft ergänzte Innenverkleidung hinzu. Alles wurde auf ein vielfach mit verschiedenen Lattenverbünden und Kanthölzern ergänztes Rundholzgerüst (zwei Zoll) genagelt. In den Hohlräumen fand ich etwa anderthalb Dutzend skelettierte oder (teil-) mumifizierte Mäuse, zwei Dutzend Wespennester in ihrer typischen Kugelform, mehrere Wabensysteme kleinerer Wildbienenarten (vermute ich, denn für Honigbienen waren die Waben zu klein) und ein (ebenfalls vermutet nach Vergleich mit frei zugänglichen Bildern) Hornissennest.

Vermutlich ein Hornissennest.
Im knapp zweizölligen Hohlraum über einem Fenster das Hornissennest, das etwa zweieinhalb mal so hoch und dreimal so breit wie das links danebenstehende orange Standardfeuerzeug lang ist.
Zum Glück waren alle Insektenbehausungen leer, nicht mehr bewohnt.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 13.09.2018 waren ein sehr engagierter LKW-Fahrer, geschaffte Arbeit, leckere Leber.
Die Tageskarte für morgen ist die Vier der Stäbe.
© 2018 – Der Emil. Text & Bild unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Gut, dass sie leer waren!
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