Ein Ort, an dem ich selten war
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Viele Bilder habe ich mitgebracht, und es sind doch viel zu wenige. Denn vom Gesehenen wird vieles aus der Erinnerung verschwinden, vieles verblassen, das ich beim Betrachten der Bilder immer wieder auffrischen könnte. Und geschrieben habe ich zwar, aber auch viel, viel zu wenig … Schade drum, aber nicht mehr zu ändern. Und eines der Bilder mag ich euch heute zeigen: Wer errät, wo ich war?
(Grau, zerklüftet, rissig. Mehr mag ich bei diesem Bild nicht beschreiben – aber in einem Kommentar am Sonntag werde ich es nachholen.)
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 12. Mai 2016 waren ein morgendliches Gespräch, ein vereinbarter Termin, eine ruhige Schicht, ein Geständnis.
Tageskarte 2016-05-13: Die Acht der Stäbe.
© 2016 – Der Emil. Text & Bild unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).



Seltsam wie ähnlich sich altes Holz und alte Knochen werden. Bin gespannt auf Sonntag.
Jein.
Du warst im Wald? 😉
Jein.
Tote Baumrinde am Boden?
Nein.
Im Zoo bei den Krokodilen.
Nein
Da habe ich doch gestern glatt vergessen …
Tse tse tse.
Das ist Rinde eines lebenden „Promenaden“-Baumes am linken Rheinufer in Leimersheim. Irgendwann in dieser Woche kommt da noch ein Beitrag.
Altes Holz? Nicht wirklich. Im Wald? Nicht wirklich. Tote Baumrinde am Boden? Nein. Lebende Rinde …