Da werden Erinnerungen an arbeitsreiche Tage geweckt
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Das, was mir schon mehrfach auffiel, aber erst jetzt vor diesem blauen Himmel fotogen wurde, nannte/nennt man hierzulande oft “Lenin-Sonne” in den Heimwerkerkreisen der DDR. So sieht sie aus:
Draht bzw. Kabel aus Decke oder Wand, Lüsterklemme, Lampenfassung mit mehr oder weniger Kabel oder Draht, Glühbirne. Draußen auf der Straße, Wind und Wetter, also auch Regen, ausgesetzt. Wie sicher und zuverlässig das sein kann, wissen Heimwerker: Soll es lange halten, bau ein Provisorium.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 11. Mai 2016 waren eine geleistete Unterstützung, ein ohne Angst und Zweifel zuendegedachter Gedanke, ein gefaßter Plan.
Tageskarte 2016-05-12: XX – Das Gericht.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).



Leninsonne. 🙂 Den Begriff finde ich Klasse. Ich kannte ihn allerdings bis eben nicht.
Interessantes Foto ist es geworden.
Sieben oder acht Wochen hab ich mir das schon angesehen, aber immer war irgendwas nicht so, wie ich es wollte. 😉
Als ich das Bild sah, dachte ich sofort an Kurzschluss! Mir dreht‘ das Heimwerkerherz um.
Als Selbertapezierer hab ich soetwas mit 100W oder gar 175/200W (bin mir grad nicht sicher, welche die übliche Wattzahl war) in Wohnungen betrieben. Nur draußen eben nicht …
Achtung provokativ! Mit was hast du das betrieben? Hast du den Fahrraddynamo dafür gebraucht oder eine Handkurbel oder hast du gar den Schalter an der Wand angeknipst?
Direktleitung zum KKW „Bruno Leuschner“, natürlich mit den üblichen Stromflußbremsen 😉
Solange etwas noch irgendwie funktioniert und nicht total zusammenbricht, bleibt es erhalten. Beleuchtung, Bücherregale, Beziehungen,,,,
Die Bauarbeiter werden wohl vergessen haben, das Teil abzumontieren bzw. wollten es dranlassen, bis die richtige Lampe/Leuchte kommt …
Das sieht nach ewigen Leben aus! Funkioniert übrigens auch (ewig) im Westen.
Solche Dinge werden wohl weltweit zusammengepfriemelt und genutzt. Ich habe im Westen auch schon diverse „DDR“-Provisorien verbaut (Streichhölzer in ausgenuddelten Dübellöchern zB), und soweit ich weiß, halten die jetzt seit über 10 Jahren schon 😉
Den Begriff „Leninsonne“ mag ich spontan, kannte ihn aber nicht. Denke mir Trotzki-Mond aus und versuche nun einen Gegenstand zu finden, zu dem er passt. Ach übrigens: Wir haben in Potsdam ein Liebknecht-Stadion. Und eine Hegel-Allee…
Seit der Thälmann-Platz offiziell wieder Riebeckplatz heißt, wird er viel öfter so genannt 😉
Ach ja: Trotzki-Mond ließ mich ja auch nicht los. Kennst Du diese flachrunden weißen, batteriebetriebenen Schrankinnebeleuchtungen?
Stimmt. Sie müssten funktionieren und leuchten trotzki nicht.