Wußt‘ ich doch, daß ich welche habe!
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In meinem Blogartikel Leicht glücklich war ich sehr positiv überrascht von der Stadt Halle (Saale). Denn mit der Umgestaltung einer Grünalage tauchte die dort in Bildern gezeigte Schildkröte von Otto Leibe wieder auf (dieser Seite nach gab/gibt es mindestens zwei davon). In einem meiner Kommentare versprach ich, nach Bildern des ursprünglichen, bedauernswerten Zustandes zu suchen. Und wie es der Teufel (manchmal auch Zufall genannt) so will, fand ich beim Suchen nach Bildern für meine pixartix: Drei Bilder-Beteiligung tatsächlich welche. Nicht in wirklich bester Qualität, denn am 4. März 2012 hatte ich kurz nach 11 Uhr nur ein Telefon dabei zum Photographieren (welch absurde Formulierung das für mich immernoch ist). Aber hier sind sie:
Die vier Bilder zeigen die beschädigte Schildkröte. (Anklicken zum Vergrößern.)
Und sobald das Wetter und das Licht besser sind als zurzeit in diesem schmuddel-schlammigen Grau knapp über dem Gefrierpunkt, sobald die Bedingungen besser sind, besuche ich dieses Tier wieder, sowohl an der Neustädter Poliklinik in seinem sanierten Zustand als auch im Südpark.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 13. März 2016 waren gute Gespräche, nette Bilder, einige Scherze.
Ausnahmsweise “Ach Du Scheiße”: Die *räusper* ist wahrscheinlich zweitstärkste Fraktion im Landtag. Auswandern. Jetzt.
Tageskarte 2016-03-14: 0 – Der Narr.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).






Gut. Das Du Dich mit der Extrarubrik zum Thema Wahlen geäußert hast. Ich finde es erschreckend, dass die „Alternative“ so viele Stimmen bekommen hat, zumal sie keine Alternative für sondern gegen „die kleinen Leute“ ist. 🙁 Die Bilder lenkten von dieser Katastrophe ab. 🙂
Den Artikel habe ich am Nachmittag, kurz vor/nach 18 Uhr fetiggemacht. Und er hatte keine Funktion bezüglich Wahl oder Wahlergebnis. Nein.
Ich weiß, ignorieren ist keine Lösung, aber das, nein, das kann ich noch nicht begreifen.
Die Schildkröte macht es vor: Manchmal gibt es Neuanfänge, kleine Wunder – und die Kopflosigkeit geht vorüber.
… auch die von vielen Menschen hoffentlich.
Menschen haben es vorgemacht: Was aus purer Dummheit beschädigt wurde, kann wiederhergerichtet werden von Menschen. Was verlorengegangen/zerstört ist — was geschieht damit?
Kompost? = Nichts geht wirklich verloren. Ich glaube an eine Art Transformation …
Wenn es wirklich zerstörte/entsorgte Kunstwerke sind, sind sie weg. Da bleibt nicht viel für den Kompost?
War ja auch eher symbolisch/metaphorisch und energetisch gemeint …
Stimmt, die Formulierung, mit dem Telefon zu fotografieren verursacht mir auch immer noch Reibung im Kopf 🙂
Steinfiguren im öffentlichen Raum ausdrücklich Kindern zu widmen und nicht nur an die kunstsinnige Erwachsenenklientel zu denken, finde ich eine seltene und schöne Idee.
Das war zu DDR-Zeiten oft so. Benutzbare Kunst war recht normal.
Ich finde solche Figuren schön, weil sie eben ein Wohngebiet beleben können.
In meinem Viertel hatten welche den Delfin vom Fischbrunnen (Künstler: Otto-Bernd Steffen) gestohlen und zersägt. Jetzt wurde ein neuer Fisch gebracht. Kaum zu glauben, wie so etwas fehlen kann.