Zwei Gedichte
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Zum einen ist da das, das ich erst gestern Abend entdeckte:
Du
Ernst Jandl
ich sage
du
langsam
sage ich
du
ganz langsam
sage ich
du
ein genzes
langes
ausatmen
lang
sage ich
du
Fenster aufstoßen. Ein Almanach. S. 55
1. Auflage © Volk und Wissen Verlag GmbH, Berlin 1990.
ISBN 3-06-100939-6
Und nachgereicht auch noch mein Traumsplittern, das auch Piri dankenswerterweise vertonte.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 19. Februar 2016 waren eine ruhige Schicht Sendedienst, ein gelungener Buchfink.
Tageskarte 2016-02-20: Die Vier der Kelche.
© 2016 – Der Emil. Eigener Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ganz anders hast du das Gedicht gesprochen, als ist – pathetisch ist voller Inbrunst – nicht so nüchtern, wie ich!
Du? Nüchtern? oh nein. Gefühlvoll – weicher, eben (entschuldige das Klischee) weiblicher …
ist doch Klischee – bin halt ein Weib!
sehr schön gesprochen!