Nur ein aufblitzender Denkanstoß ohne jeden -ismus.
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Ausweiskontrolle. Wenn bei einer solchen wirklich die Ausweise kontrolliert werden würden und nur die Ausweise, dann wäre doch alles viel einfacher und viel entspannter. Niemand würde mich schief ansehen, weil ich einen Ausweis habe, in dem ein Männername eingetragen ist, selbst dann nicht, wenn ich mit lackierten Nägeln und im Kleid unterwegs bin. Bei weiblichen Namen wird doch auch nicht ein solches Drama um einen männlichen Kleidungsstil, ein männliches Aussehen gemacht?
Ich hätte einige -ismen nennen können, die bei diesen Gedanken durchaus eine Rolle spielen könnten. Ich verzichte bewußt darauf, betrachte nur die komplexe Situation. Und dabei laß ich es bewenden, frage auch nach keinem „warum”.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 11. März 2023 war ich zufrieden mit den knapp zwei Stunden Wachzeit ab viertel Fünf, mit der erledigten Hausarbeit, einem unverhofft im Schrank wiedergefundenen Notizbuch aus meiner Jugend.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

