#Adventskalender 2019: Das 18. Türchen Rilke

Zu diesem Bilde fehlt der Schnee.

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Meinen Adventskalender hier widme ich allen, die kämpfen, allen, die krank sind, allen, die Unterstützung benötigen.
 
Ich wünsche all diesen Menschen und mir eine im wahrsten Sinne des Wortes wundervolle Weihnachtszeit. Meine Kerzen brennen für alle, die Hoffnung brauchen.
 

 

 
Advent

Rainer Maria Rilke (∗1875 – †1926)

 

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt wie balde
sie fromm und lichterheilig wird.
Und lauscht hinaus: den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.

 

 

Jaja, zu meiner Adventszeit gehört auch der Schnee immer irgendwie dazu. Nur, es ist keiner da! Und das schmälert meine Adventslaune trotz aller Traditionen, Bräche und Vorfreude … Nur Videos davon zu sehen hilft mir nicht.

 

Ich schleiche mich davon und wünsche eine schöne Adventszeit.

Der Emil

 

 
Wer eine Gelegenheit sucht, zur Weihnachtszeit anderen zu helfen, der kann das täglich ab 21 Uhr des Vorabends bei der Versteigerung von #hand2hand tun. Die Aktion ist eine gute Idee von Meg, ihr und allen Mitwirkenden danke ich dafür.

 

P.S.: Am 17.12.2019 waren positiv ein kleines rotes Päckchen mit dem Anstoß für diesen Beitrag, eine Rundreise im Bus, ein Ankommen.
 
Die Tageskarte für heute ist der Bube der der Stäbe.


Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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9 Kommentare zu #Adventskalender 2019: Das 18. Türchen Rilke

  1. evenyleve sagt:

    Rilke – so schön! Hier viel zu warmes Schmuddelwetter 🙁 …

  2. Elvira sagt:

    12 Grad hier in Berlin. Es riecht nach Frühling und absolut nicht nach Winter.

  3. frauholle52 sagt:

    Och nö, lass Dir die Laune vom Wetter lieber nicht verderben! Hilft ja sowieso nichts!

  4. Gudrun sagt:

    Also, wenn ich mal an meine Kindheit zurück denke, da gab es kaum weißen Advent oder weiße Weihnacht. Im Januar, Februar, März – ja da war es schon weiß. Die Winterferien waren meist wirklich welche.
    Vor zwei Jahren zur Hofweihnacht in Wyhra, das ist immer am 1. Advent, da fing es plötzlich ganz stark an zu schneien. Auf der Rückfahrt nach Leipzig war schon wieder Schluss.
    Gut, bei euch im Erzgebirge kann das alles schon wieder ganz anders gewesen sein.

  5. sabeth47 sagt:

    Irgendwie scheint Schnee zu Weihnachten zum Heile-Welt-Bild zu gehören, und das ist es, was wir ja in dieser Zeit Wünschen, Frieden und eine heile Welt und nicht zuletzt ein heiles Ich.

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