Nicht gut genug (328/37)

Ein abgewähltes Bild

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Zahnreihen. Meinem (völlig überzogenen) Anspruch an mich selbst und meine Arbeit zum Opfer gefallen.

 

Landwirtschaftliches Gerät auf dem einsamen Gehöft. Große Zahnräder aus rostigem Stahl.

Entlang der Zahnreihen.
Landwirtschaftliches Gerät auf dem einsamen Gehöft. Große Zahnräder aus rostigem Stahl.

 

Die Tiefenschärfe reicht zu weit, oben hat es zuviel “Drumherum”, beschnitten ist es mir zu … zu … zu wenig “anders”. Grauenhaft, dieses “meins ist doch nicht gut genug” …

 

Übrigens gibt es ab 8.00 Uhr mein erstes der “Drei Bilder” bei Pixartix.

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 23. November 2015 waren der doch noch geglückte Kauf, der Kreativitätsschub, gute Nachrichten.
 
Tageskarte 2015-11-24: Die Neun der Münzen.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Nicht gut genug (328/37)

  1. Ulli sagt:

    Ich glaube, dass es eine Volkskrankheit ist-

  2. piri ulbrich sagt:

    Nicht zu genügen, etwas nicht genug zu machen, noch mehr (hätte tun können), besser sein, besseres leisten – wer kennt es nicht?

    Schlechtes Gewissen komm raus, du bist ertappt!

    • Der Emil sagt:

      Wobei ich hier wirklich kein schlechtes Gewissen habe. Aber diese Unzufriedenheit beim feststellen der eignen Unzulänglichkeit: Die ist soooooo doof!

  3. Sofasophia sagt:

    Das Nicht-gut-genug ist eine ganz schlimme Krankheit. Einerseits macht sie, dass wir immer ein klitzeklein weiter an/über unsere Grenzen gehen, zum andern hält sie uns klein. Nur trifft sie meist jene, die diese Syndrom nicht brauchen, die Guten.

    Ich finde deine Bilder (hier und drüben) übrigens echt gut genug.
    Genau das Drumrum gibt dem Bild oben seinen Kontext. Wir sind ja auch immer (oder oft) nicht genug tiefenscharf, zuweilen nicht richtig beschnitten und dazu noch immer mit zu viel Drumrum, nicht?
    Was ich sagen will: Das zu perfekte ist ja auch nicht so der Bringer.
    So es das überhaupt gibt!

    Klasse Bilder, aber sowas von!

    • Sofasophia sagt:

      „echt gut und echt gut genug“ muss es heißen.

    • Der Emil sagt:

      Wie recht Du mal wieder hast.

      Ich hatte allerdings ein eher abstraktes Bild haben wollen. Und war unzufrieden. Bin es heute nicht mehr so sehr (was Gründe hat), hätte es trotzdem als kontextfreie Abstraktion in die Mitte gestellt … Nun, ich habe fast alles übern Haufen geworfen.

  4. ausgesucht sagt:

    Es will mir scheinen, als habe das Bild genügend Tiefen·un·schärfe. Jedenfalls mehr als jede Smartphone-Kamera. Hast Du mal versucht, das Bild knapp unterhalb der beiden obersten Zahnradhuckel zu beschneiden (das dürften kaum 6 % der bisherigen Bildhöhe sein, Bildbreite unverändert lassen)… ? 🙂

    • Der Emil sagt:

      Ich habe viel vesucht, war mit nichts zufrieden.

      Es ist nicht das Bild, das Probleme bereitet. Es ist mein eigener „Anspruch“ …

      • ausgesucht sagt:

        Das mit dem Anspruch habe ich durchaus verstanden. Dennoch mutmaße ich, daß Du möglicherweise eine „Lösung” übersehen haben könntest. Vertraue einfach meinem „Zinkauge”! ^^

        • Der Emil sagt:

          Ja, eine bestimmt — weil: Wenn ich schneide, dann i.d.R. immer proportional, d.h. Höhe und Breite um den gleichen relativen Wert.

          Nun ist es für dieses Bild allerdings zu spät: zwei und drei sind ausgewählt, und morgen um acht erscheint das nächste bei PixArtix.

  5. Pingback: vorteilhafte Beschneidung | Unerhörte Worte

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