Adventsgedicht Nº 01.
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Meinen Adventskalender hier widme ich allen, die kämpfen, allen, die krank sind, allen, die Unterstützung benötigen.
Ich wünsche all diesen Menschen und mir eine im wahrsten Sinne des Wortes wundervolle Weihnachtszeit. Alle meine Kerzen brennen für all jene, die Hoffnung brauchen.
Es wird jetzt Advent.
Und bei vielen, da brennt
nun anderes Licht.
(Ja, bei Dir eher nicht.)
Doch die Flammen der Kerzen
erreichen die Herzen
und machen sie weich
und machen uns reich.
Es ist jetzt Advent.
Was kommen wird, nennt
man fast überall
und in fast jedem Fall
überall auf der Welt,
in Haus, Dom und Zelt,
im Land weit und breit
die besinnliche Zeit.
Gar heimelig schimmern
in all unsern Zimmern
Lametta und Sterne.
Und weißt Du, wie gerne
ich Dich überrasche?
Hier in meiner Tasche
hab ich ein paar Nüsse,
die tausch ich für Küsse.
Euch allen wünsche ich eine Zeit voller glücklicher Momente.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
Ich kann in diesem Jahr keine besondere Aktion empfehlen, denn es gibt so viele, die der Unterstützung wert sind. Ich bin in diesem Jahr einer von den Menschen, die auf der Straße genauer hinsehen und dort helfen, wo Hilfe nötig und mir möglich ist.
P.S.: Das Gute am gestrigen 30.11.2018 waren zusätzlich zu den dort bereits erwähnten Dingen der Rest Linseneintopf, das Wannenbad, der Musenkuß.
Aussortieren werde ich heute eine alte PCI-Grafikkarte.
Die Tageskarte für heute ist noch immer die Sechs der Kelche.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Der letzte Absatz ist besonders schön. Hat es mir ein Schmunzeln beschert.
DITO – von ganzem Herzen!
Wunderschön! Vielen Dank dafür und bis morgen,
liebe Grüße
Regina
Auch Dir eine wundervolle und besinnliche Adventtszeit! 🙂