Reichtum der Welt (Nº 116/2018)

In memoriam Holger Biege.

To get a Google translation use this link.

 

 

 

Groß ist der Reichtum der Welt heute noch
Und unsere Erde bleibt unser Stern

Wenn auch die Menschheit heut schon
Nach andren Sternen greift
Bleibt die Erde der eine Stern
Wo alles wächst und reift

Gibt es den Reichtum der Welt morgen noch
Oder ist vieles davon schon hin?

Die Luft, die uns erst leben läßt,
Hüllt den Erdball ein
Soll für alle die nach uns kommen
Sie schon vergiftet sein?

Gibt es den Reichtum der Welt morgen noch
Oder ist vieles davon schon hin?

Das Land und auch die Ozeane
Können sich nicht wehr'n
Ihre Schätze soll'n späteren
Auch so wie uns gehör'n

Gehört der Reichtum der Welt allen schon
Oder bleibt vielen nicht viel versagt?

Text von Fred Gertz. Zitiert von der offiziellen Webseite Holger Bieges. (Screenshot liegt vor.)

 

 

Holger Biege. Dieses Lied, “Sagte mal ein großer Dichter” und einige andere mehr. Die Lieder liefen auf den (Dorf-)Diskos meiner Jugenzeit, im Volkshaus im Heimatdorf, in der Druschba in Erfurt, und immer sorgten sie trotz ihrer nicht-west-musikalischen Herkunft für recht volle Tanzflächen (Stehblues zum Teil). Wenn auch er jetzt nicht mehr hier ist: Seine Musik bleibt mir und vielen anderen.

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 26.04.2018 waren echtes Ausschlafen, der Nachmittag mit der allerallerallerbesten Freundin, die Badewanne.
 
Die Tageskarte für morgen ist die Fünf der Münzen.


Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
Dieser Beitrag wurde unter 2018, Geschriebenes, One Post a Day abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

0 Kommentare zu Reichtum der Welt (Nº 116/2018)

  1. piri ulbrich sagt:

    … und im Westen war er nicht bekannt!

  2. Weena sagt:

    Von mir 2 Sternchen für Holger Biege.

  3. snoopylife sagt:

    Oh, sofort Ohrwurm … Sagte mal ein großer Dichter mochte ich früher nie, jetzt seltsamerweise schon.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert