Im Netz versunken (2017: 289)

Heute kam die Musik von einer Videoplattform.

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Nach einem Gang zum Amt war ich heute ganz Hausmann. Ich habe dies sortiert und jenes vorbereitet, da gewischt und dort poliert. Nur die Wäsche blieb liegen, sowohl die zum Bügeln als auch die zum Waschen. Und am Abend saß ich vor meinem Rechnerlein, wollte noch etwas Musik fürs Radio bearbeiten und suchte deshalb hier und dort noch nach weiteren Liedern von Künstlern.

Ich blieb dann in der dunkelbunten Ecke der Musik hängen und fand einen Diorama-Titel, der mehrere Male lief:

 

 

Übrigens gibt es den Text des Liedes dort im Portal komplett zu sehen, wenn auf mehr anzeigen unter dem Video geklickt wird. Ja, es ist “Grufti-Mugge”, traurigdüster – und doch klingt es nicht so dunkelschwarzgoth wie viele andere Titel (auch von Diorama). Ja, ich war heute auch melancholisch, aber schön melancholisch, glücklich und zufrieden melancholisch. Jedenfalls am Abend.

(Mit schönen Bildern vom Meer, aber ohne den Text, gibt es das Lied dort auch.)

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Das Gute am 16.10.2017 waren ein erledigter Termin, gefundene Musik, Melancholie.
 
Die Tageskarte für morgen ist die Sechs der Stäbe.

© 2017 – Der Emil. Text, nicht aber das Video, unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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