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- Mastodon Firefisch
Archiv der Kategorie: 2026
101.2026: Vor den Träumen
So manche können sich tatsächlich erfüllen.
Und ehe ich mich meinen Träumen zuwende, von denen ich bereits weiß, womit sie mich überraschen werden, habe ich noch einen Gedanken, den ich loswerden will. Obwohl: Darf ich soetwas hier öffentlich kundtun, wenigstens andeuten? […] Weiterlesen
100.2026: Drauflos
Und zwar wirklich einfach so, ohne Bedenken, ohne Idee.
Es liegt alles bereit: Papier, Tinte, Feder. Und dann sitze ich da und mir fällt nichts ein. Also versuche ich es damit, einfach draufloszuschreiben. Ohne roten Faden, ohne die Idee, ohne etwas, das ich ausformulieren möchte. Egal. Ich schrieb dann wirklich einfach los. Auf Zettel, nicht in eine meiner Kladden. So mache ich das öfter, wenn ich kein Ergebnis erwarte, sondern ahne, daß ich das Aufgeschriebene nicht verwenden, sondern zerreißen werde […] Weiterlesen
099.2026: Mein Heute
Ich wollte elektrische Autos fahren und nach meinen Bedürfnissen leben. Meine Zukunft, die ich erwartete und erhoffte in einer gewissen naiven Reife, wurde zu Vergangenem, Vergessenem, Verstecktem, Verschwiegenem, zur Fiktion, noch ehe ich sie leben konnte. Was nun ist, … Weiterlesen
098.2026: Ungezählt
Was mich beim Warten und Suchen bewegt und ereilt.
[…]
Ich hab sie nicht gezählt, die Versuche, einen Text für dieses Blog zu schreiben. In den letzten Tagen kamen wieder viele dazu: einige Versuche, die ich nach drei Sätzen abbrach, und einige, die ich beim Abtippen dann für … naja, mit diesem Neeee-So-geht-das-nicht-Blick betrachtete und nicht veröffentlichte.
Uff. Das muß ich mir jetzt genauer ansehen […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Gedachtes
Verschlagwortet mit #TankaToGo, Chaos, Fokus, Schreiben, Unzufriedenheit, Versuch, Warten, Zufriedenheit, Zustand
4 Kommentare
097.2026: Aufgeschrieben
Aber damit ist es nicht – wie sonst so oft – aus meinem Kopf.
Ich kämpfe einmal mehr mit einer meiner Phantasien, mit einem meiner unerfüllten Wünsche. Also saß ich heute in der stromlosen Zeit am Schreibplatz. Meine Hand zittere, als ich notierte, was mich so heftig beschäftigt – dementsprechend krakelig erscheint mir meine Handschrift. Wieso? Nun, es war diesmal eben kein phantasierter Text, keine erfunden, nichterlebte Szene. Was da auf dem Papier zu finden ist, das ist ein […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes, Geglaubtes
Verschlagwortet mit Angst, Aufschieben, Erfüllung, Hindernis, Kopf, Kopfkino, Phantasie, Träume, Vorbereitung, Wunsch
2 Kommentare
096.2026: Verdienst
Das Glück währt uns nie lange genug. Es ist wohl ein Teil der menschlichen Natur, daß wir mit einem glücklichen Tag nicht zufrieden sein wollen; es müssen doch viel mehr davon sein, schließlich haben wir sie uns verdient? … Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Gedachtes
Verschlagwortet mit Aphorismus, Glück, Natur, Tag, Verdienst
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095.2026: Pornographie
Und ich bin nicht ganz unschuldig daran. Da liegt sie, die Schenkel weit gespreizt. Geschafft und so scharf wie nie. Alles an ihr glänzt feucht. Ich habe die Lampe so gedreht, daß ihre Mitte gut ausgeleuchtet ist und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Geschriebenes, Miniatur
Verschlagwortet mit Feuchtigkeit, Foto, Licht, liegen, Pornographie, Schenkel
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094.2026: Bestätigung
Wiedereinmal kehre ich Inneres nach außen.
Manchmal muß ich schön längst Geklärtes erneut zur Sprache bringen. Vielleicht, weil ich nur vergaß, daß da nichts mehr unklar ist. Vielleicht, weil ich in manchen Bereichen immer und immer wieder die Bestätigung der Richtigkeit meines Denkens und Handelns benötige. Dieses Vergewissern kann natürlich nerven, zu Augenverdrehen führen oder zu Unverständnis. Im besten Fall […] Weiterlesen
093.2026: Ganz „schröklich”
Ich will es wirklich nicht, kann es aber nicht abstellen.
Heute schrieb ich zwei Texte, die ganz wunderbar herausflossen aus mir, aus meinem Denkicht. Und jetzt stehen sie in meiner Immerdabeikladde.
Nachdem ich mich heute um Vereinsangelegenheiten und das Fliewatüüt kümmerte, wollte ich sie hier veröffentlichen. Beide. Der eine eine wütende Reaktion auf die Politik im Lande, der andere eine Auskunft über mein privates Beziehungserleben. Am Ende löschte ich beide Entwürfe […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes, Gedachtes
Verschlagwortet mit Kladde, Kopf, Politik, Pornographie, Selbstzensur, Sprache, Subkultur, Zensur
5 Kommentare
092.2026: Danach aber
Es soll so werden, wie es immer wurde.
Es wird hoffentlich so werden, wie es jedes Mal wurde. Sie wird die Momente genießen, die sie sich seiner Zuwendung hingibt. Uneingeschränkt übrigens, so, wie sie es im Geheimen abgesprochen haben und es sich jedesmal wieder bestätigen. Und es wird, wenn es nach ihr geht […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Geschriebenes, Tante Erdmute
Verschlagwortet mit Aufstehen, Bad, Bleiben, Kleid, Moment, Romantik, Routine, Veränderung, Wein
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