Archiv des Autors: Der Emil

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.

2025 – 332: Störung gefunden

Der Abbruch, gefolgt vom Neubeginn des Lesens. Gut so.

Ich weiß jetzt, was mich an Ray Bradburys „Die Marschroniken” gestört hat.

Ich habe nämlich das Buch nochmal von Anfang an gelesen. Und da waren vier Seiten […] Weiterlesen

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2025 – 331: Notwendiger Abschied

Nach über 15 Jahren ist es jetzt soweit.

Wenn ich es genau betrachte,können es auch 19 Jahre gewesen sein. Denn ich habe mir erst als ich in dieser Wohnung lebte jenes Set (gibt es dafür kein deutsches Wort?) gekauft […] Weiterlesen

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2025 – 330: Parkbank aufm Deich

Das ist ein typisches November-Bild in meinem Kopf.

Von der Seeseite blicke ich hinauf auf den Deich. Die Luft ist diesig, fast neblig, und schmeckt nach Tang und Salz. Auflandiger Wind biegt das Gras und […] Weiterlesen

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2025 – 329: Verflossene Utopie

Ein 75 Jahre altes Stück Literatur vor mir auf dem Tisch.

Wie lange stand das Buch schon bei mir? Es ist wahrscheinlich, daß ich es aus einem Öffentlichen Bücherregal oder einer Zu-Verschenken-Kiste habe. Die Erzählungen, aus denen der Roman besteht […] Weiterlesen

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2025 – 328: Im Verhältnis

Wozu, womit, mit wem – ohne diese Angabe ist die Phrase unsinnig.

Sie nimmt meiner Meinung nach wirklich überhand, diese verstümmelte Ver­wen­dung eines Vergleichs oder einer Verbindung. Manchmal […] Weiterlesen

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2025 – 327: Deutlich sichtbare Veränderungen

Ein kleiner Blick über Straße und Bach mitten im Dorf.

Das alte, leicht windschiefe Haus hinterm alten Mühlgraben, steht ohne Fenster und Dachdeckung da. Seit Mai wurde daran gearbeitet, soweit ich das erkennen konnte, wurde auch […] Weiterlesen

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2025 – 326: Eine Unmöglichkeit

Was aber, wenn es doch eine einzige, einmalige Möglichkeit gäbe?

Stell dir vor, du könntest drei bis fünf Sekunden deines Lebens ungeschehen machen oder drei bis fünf Sekunden in deinen Lebenslauf einfügen – jeweils als ganz kurze Szene [.…] Weiterlesen

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2025 – 325: Aus der Vergangenheit

Nein, nicht wirklich auferstanden aus Ruinen.

Ein Schlaglicht. Im Traum. Sogar der dazugehörige Geruch war da.

Ich stand als Kind in der Böttcherwerkstatt meines Großvaters. Der baute auch lenk­bare Schlitten […] Weiterlesen

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2025 – 324: Sang- und klanglos

Keiner weint dem eine Träne nach. Keiner?

Mancher Abschied ist sehr still und bleibt so lange unbemerkt: Der Schreck, wenn dann […] Weiterlesen

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2025 – 323: Ein unbekannter Weg

Der Scheißbaustellenmeckermonolog eines vorurteilsfreien Bürgers.

Orrrrr. Nicht schonwieder eine Umleitung!? Aber es wäre doch echt gelacht, wenn ich als Fußgänger nicht durch die Baustelle […] Weiterlesen

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