Es hat wohl alles einen notwendigen Anfang.
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Das ist doch eine Binsenweisheit, die Blaise Pascal da formulierte! Sicher? Seid ihr wirklich sicher? Nun, es gibt meiner Ansicht nach heutzutage recht viele Menschen, die diese Binsenweisheit nicht (mehr) kennen. Blickt euch um, beobachtet Menschen und ihre Ideen von der Entwicklung und der Zukunft, sowohl im ganz Persönlichen als auch zum ganz Allgemeinen. Seht hin. Wie oft werden die ersten Stufen, wird die allererste Stufe einer Treppe nicht beachtet, nicht mehr mitgedacht, als schon längst überwunden angenommen? (Ja, das trifft auch auf Leitern zu.) Und ganz ehrlich: passiert euch das nicht auch?
Ach übrigens: Für einen Weg hinab gilt es, den Beginn der Treppe ebenso zu beachten und mit der obersten Stufe anzufangen.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 2. April 2023 war ich zufrieden mit den beim Training getroffenen Absprachen, mit dem aus dem Fliewatüt entfernen Müll, mit dem frisch bezogenen Bett (in das ich wohl bald schlüpfen werde).
© 2023 – Der Emil. Eigener Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Da scheinen wir in letzter Zeit wieder einmal – unabhängig voneinander – über Ähnliches nachgedacht zu haben 😉 Jedenfalls beobachten wir, dass viele Menschen durch ihre Leben hasten.
Ich habe auch Lebensphasen, in denen ich mich getrieben fühle, tatsächlich von Umständen, die ich nicht beeinflussen kann. Derart wäre ich letzte Woche beinahe – ich hatte die letzte Stufe nach oben übersehen und stieg ins Leere – nach oben gefallen. Das hat mich sofort zur Besinnung gebracht …
Sofern ich so leben kann, wie es in meinem Tempo möglich ist, bin ich ein zufriedener und ausgeglichener Mensch. Nämlich auch in dem Wissen, dass ich mich nicht von Stimmen beeinflussen lasse, die mir einflüstern, was es alles (an Materiellem!) braucht, um (angeblich!) gut leben zu können.
Liebe Grüße,
C Stern
Ich stolperte abwärts und dachte dabei nur: Wenn ich ins Krankenhaus komme, was wird dann aus all dem, was ich tagtäglich tue?
Nicht wenige nehmen den Aufzug. (Kein Witz.)
Die Paternoster dürfen ja nicht mehr betrieben und benutzt werden …
Ach Emil, treppab war ich großer Meister im Rutschen auf dem Treppengeländer. Zuerst bin ich gesprungen, aber das brachte mir immer Gemecker ein. Bei einer Treppengeländertour habe ich den Obermeckerer aber mal ordentlich umgenietet. Treppen steigen ist halt nicht mein Ding; jetzt auch nicht mehr.
Ich bin lange Jahre einmal am Tag die Treppe hochgegangen in den neunten Stock. Das schaff ich kaum mehr …
Und das Treppengeländer hinuntergerutscht bin ich nie.
„Und der Ritter Alexander
rutscht amoil am Treppenglander.
Unten stand ein Nagel vor,
seitdem singt er im Knabenchor.“
Das war mir Warnung genug.
Haha, autsch. Ich hatte mein Geländer aber gut geprüft und die Damen im Haus putzten das Geländer jede Woche auf Hochglanz. Das brachte Tempo! 😄