Wider die unpassende Vergleicherei.
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Das eigene Handeln immer wieder zu hinterfragen – ob es denn angemessen in einer bestimmten Situation war oder ist – ist ja doch nur sinnvoll, wenn der Maßstab der Angemessenheit verstanden ist und tatsächlich in genau dieser Stuation anwendbar. Nur: Woher bekommt der Mensch diesen Maßstab, nach welchen Kriterien wählt er sich genau diesen aus?
Wie oft sehe ich zu spät, daß ich selbst mich an Unerreichbarem messe …
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 18.05.2020 weggebrachte Bücher, gefaltete und weggeräumte Kartons, die Idee einer Lösung meines HuSuB-Problems.
Die Tageskarte für morgen ist die Acht der Kelche.
© 2020 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Werte und Normen.
Meine sind auch sehr hoch, an denen ich mich orientiere.
Weil ich sie als wichtig erachte.
Viele kommen dem aber nicht mehr sehr nahe, was ich schade finde.
Zeigt es doch auch den gegenseitigen Respekt.
Ist es wirklich so unerreichbar ? Sicher, Fehler machen wir alle und nicht immer handeln wir richtig. Aber die Intention es selbst besser zu machen führt weiter als die „Was kümmert’s mich“ Haltung vieler Andere.
There’s no trying.
Just do.
Or don’t do.
(Mal wieder so ein Text, den ich so geschrieben haben könnte. Gedacht schon tausendmal so ähnlich.)
Puh.