2020-106 — Ohnmacht

Gedanke, weit nach Mitternacht notiert.

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Verzweifle ich wirklich an »Dingen«, »Gegebenheiten« und »Ereignissen« außerhalb meiner selbst – oder eher an meinen, nein, an den mir feh­len­den Möglichkeiten und Fähigkeiten, mit all dem umzugehen, all dies zu akzeptieren, hinzunehmen und zu verändern?
 
Und was denkt ihr so, nachts, wenn ihr wachliegt?

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Positiv waren am 15.04.2020 ein paar wundervolle neue Sätze, die Überraschung beim Lesen meiner alten Texte, endlich wieder Sweet-Chili-Sauce.
 
Die Tageskarte für morgen ist die Vier der Münzen.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in near everything. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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16 Antworten zu 2020-106 — Ohnmacht

  1. Nati sagt:

    Oh lecker, Sweet Chili Sauce mag ich auch gern.

  2. Uwe sagt:

    Nächtliche Gedanken ? Vielleicht dass es Anderen auch so geht und dieses es nur besser verstecken, irgendwo drinnen ? Machen die es besser und haben es leichter, so ganz unbeleckt von jeglichen Nachdenken ? 🤔
    Masken tragen ist vielen wichtig; nicht nur in Zeichen von Corona.
    Viel Kraft wünsche ich Dir. Und helle Tage, in denen sich die Zuversicht zeigt und Dich durch diese fordernden Zeiten bringt.🍀

  3. Elvira sagt:

    Wenn ich, was selten geschieht, nachts wach liege, tagträume ich, eben nur nachts.

  4. frauholle52 sagt:

    Zu Deiner Frage: Es wäre vielleicht hoffnungsvoller, wenn die Antwort lauten würde: Du verzweifelst eher an den Dir feh­len­den Möglichkeiten und Fähigkeiten, mit all dem umzugehen, all dies zu akzeptieren, hinzunehmen und zu verändern. Denn daran könntest Du arbeiten und Deine Einstellungen verändern. Dann würde sich vielleicht die Verzweiflung auflösen.
    Zur zweiten Frage: Ich grüble nicht mehr, wenn ich nicht schlafen kann. Ich lese dann und trinke Tee. Liebe Grüße! Regine 🌈

    • Der Emil sagt:

      Nein nein, grübeln ist das nicht. Denken und schreiben.

      • frauholle52 sagt:

        OK, das mache ich lieber tagsüber. Dann ist bei Dir nachts Denkzeit angesagt. Weniger Ablenkung, denke ich! Liebe Grüße!

        • Der Emil sagt:

          Auch mein „anderer“ Rhythmus – ich bin nunmal Eule, und so richtig wach bin ich erst ab 11 oder 12. Dafür schlaf ich meist auch erst ab 3 oder 4 (in mindestens zwei Etappen, bin dazwischen für gut eine Stunde wach.)

  5. Verwandlerin sagt:

    Bin mit meinem eigenem Kram beschäftigt fürchte ich, ist zu viel in meinem eigenem Leben passiert. Corona ist nur das Sahnehäubchen… Und am schlimmsten daran finde ich, dass ich so viel Zeit zum Nachdenken habe…

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